Donnerstag, 2. Mai 2013

"Breed" - muss man nicht lesen!




Wenn Eltern zu Monstern werden - in Manhattan wird der Traum vom Baby zum Alptraum.
Alex und Leslie sind zu allem bereit, um ein Kind zu bekommen. Als sie von den Erfolgen eines obskuren Arztes in Ljubljana hören, fahren sie hin - und kurz darauf wird Leslie wirklich schwanger. Aber ihr Körper verändert sich schneller als erwartet, und auch Alex spürt die Folgen der seltsamen Injektionen.
Eigentlich führen Alex und Leslie ein schönes Leben: tolle Jobs, ein großes Haus an der Upper Eastside von Manhattan, eine glückliche Ehe. Aber Alex wünscht sich nichts mehr als ein Kind. Die Suche nach neuen Behandlungsmethoden wird für ihn immer mehr zur Obsession, und er ist überglücklich, als Leslie schließlich schwanger ist, trotz der Veränderungen, die auch er nach der schmerzhaften Behandlung spürt und die er zu ignorieren versucht. Zehn Jahre später führen die Zwillinge Alice und Adam ein seltsames Doppelleben: Ihre Eltern lieben sie über alles, sperren sie aber jede Nacht in ihre Zimmer ein. Aus dem Keller dringen furchtbare Geräusche. Verzweifelt versuchen die beiden Kinder, herauszufinden, wer ihre Eltern sind. Aber die Wahrheit über Alex und Leslie hat einen hohen Preis ...


ISBN:978-3-455-40441-8
Originalsprache:Amerikanisch
Originaltitel:Breed
Seiten:352, gebunden

19,99 EUR (D)







Meine Meinung:
Keine Ahnung was ich mir versprochen hatte als ich die Leseprobe las, aber sicherlich nicht das was mich erwartet hat. Mich konnte "Breed" leider nicht überzeugen, daher gehe ich jetzt schon Vornhinein davon aus, das meine Rezension zu dem Buch eher kurz ausfällt. Ich musste mich zum Beenden des Buches zwingen. Ich hatte tatsächlich die Hoffnung, das es besser wird, das sich die Stimmung im Buch ändert, aber das war ein Trugschluss, denn es wurde von Seite zu Seite abartiger, widerwärtiger und abstoßender. Schade!
Vom Cover her fand ich das Buch schön. Eine Silhouette einer schwangeren Frau in Rot auf schwarzem Hintergrund. Ein Grund eben um das Buch zu lesen, aber was ich dann las war echt der Oberknüller. Klar, ist Frau und Mann bereit einiges dazu zu tun um ein gemeinsames Kind zu bekommen, das ist logisch in meinen Augen, aber das was letztendlich geschieht ist Horror und so eklig zum Teil, das einem schlecht werden könnte. Eine ordinäre Sprache bedient sich der Autor um darzustellen, das Alex und Leslie wie Tiere über einander herfallen und letztendlich auch werden wie Tiere, so nach und nach ganz schleichend.
Ich fand das Buch richtig, richtig blöd und kann es dadurch natürlich nicht weiterempfehlen. Sorry, aber es geht beim besten Willen nicht.


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